Straßenbauförderung: Mehr als 2,7 Millionen Euro für Landkreis Regensburg

Regensburg/München, 22.09.2023

Finanzielle Unterstützung für Ausbau der Kreisstraße zwischen der B 8 und Sünching

  • Ausbau der Kreisstraße auf sechs Kilometern Länge
  • Fahrbahn wird verbreitert und frostsicher ausgebaut
  • Abschluss der Bauarbeiten für Ende 2023 geplant

 

Die Kreisstraße R 8 zwischen der Bundesstraße B 8 und der Staatsstraße 2146 bei Sünching wird auf einer Länge von rund sechs Kilometern ausgebaut. Sie weist Risse und Verdrückungen auf und ist den Beanspruchungen durch den Verkehr nicht mehr gewachsen. Der Landkreis Regensburg investiert nun in den Ausbau der Straße und erhält dafür Unterstützung vom Freistaat Bayern. Für den Ausbau hat Verkehrsminister Christian Bernreiter jetzt eine Förderung des Freistaats Bayern zugesagt: „Der Ausbau der Kreisstraße R 8 ist dringend erforderlich, um die Verkehrsverhältnisse zu verbessern und die Verkehrssicherheit auf diesem Abschnitt zu erhöhen. Dabei unterstützen wir gerne und nehmen dafür 2,74 Millionen Euro in die Hand.“

Im Zuge des Ausbaus erhält die Straße unter anderem einen frostsicheren Oberbau und wird aufgrund des starken Verkehrsaufkommens von aktuell 6 Meter auf 6,5 Meter verbreitert. Außerdem werden beidseitig standsichere Bankette angelegt und die Entwässerung neu geordnet. Die Kreisstraße ist für die Bewohner der anliegenden Orte eine wichtige Verbindung – sowohl untereinander, als auch zum überörtlichen Verkehrsnetz. Nach dem Ausbau wird der Teilabschnitt den Anforderungen des aktuellen und künftigen Verkehrs wieder gewachsen sein. Durch den Ausbau werden Sicherheit und Leichtigkeit des Verkehrs erhöht. Die Gesamtkosten für den Ausbau liegen bei rund 5 Millionen Euro. Hierbei unterstützt der Freistaat Bayern den Landkreis mit 2,74 Millionen Euro Fördermitteln nach dem Bayerischen Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz (BayGVFG). Mit den Bauarbeiten wurde im April begonnen. Die Fertigstellung ist Ende 2023 vorgesehen.

Insgesamt erhalten Landkreise, Städte und Gemeinden in Bayern vom Freistaat jährlich rund 250 Millionen Euro für Projekte zur Verbesserung ihrer Straßennetze. Dazu gehören neben der Verstärkung von Fahrbahnen und Brücken beispielsweise auch der Radwegebau, der verkehrssichere Umbau von Kreuzungen oder der Bau von Busspuren.